Weithin sichtbar mit ihrem Spitzhelm dominiert die Kirche auf einer Anhöhe die Ortschaft Gröben. Um 1482 im Stil der Gotik erbaut, wurde die Kirche 1709-1712 dem Zeitgeschmack entsprechend umgebaut. Aus dieser Zeit stammt auch zum größten Teil die Innenausstattung, so der Kanzelaltar und die dreiseitigen, zweigeschossigen Emporen. Der ehemalige, wahrscheinlich hölzerne, Außenzugang für die Empore ist noch durch die vorhandene Tür zu erahnen. Die Nordseite, die auch Standort des Turms ist, ist bis auf eine kleine Öffnung fensterlos.